Stand: September 2026
Einleitung
Berlin hat sich zum wichtigsten Smart-Home-Standort Deutschlands entwickelt. Die dichte Anbieterlandschaft reicht von klassischen Elektrofachbetrieben bis zu spezialisierten Systemintegratoren mit eigenen Showrooms. Die IFA 2026 bestätigt diese Rolle: Auf der Messe präsentieren Amazon und weitere Konzerne KI-gestützte Sprachassistenten, prädiktive Automatisierung und neuartige Interfaces wie KI-Brillen. Diese Innovationen beschleunigen den Markteintritt vernetzter Wohnlösungen spürbar.
Parallel treibt die Smart-City-Strategie des Senats die digitale Transformation der Hauptstadt voran. Ziel ist eine intelligente, vernetzte und postfossile Metropole. Smart Home fungiert dabei als Baustein der Quartiersentwicklung — vom Energiemanagement bis zur vernetzten Sicherheit. Installateure reagieren mit offenen Standards: Matter und Thread lösen proprietäre Insellösungen ab. Der Berliner Hersteller homee demonstriert im CHIP-Test 2026, wie sich Fremdgeräte herstellerunabhängig einbinden lassen. Der Test verglich drei Systeme und hob homees Matter- und Thread-Kompatibilität hervor.
Die Nachfrage nach ganzheitlichen Konzepten steigt. Viele Betriebe bieten Showroom-Beratung und dokumentieren Referenzprojekte mit konkreten Hardware-Stacks: Home Assistant als Zentrale, Shelly-Aktoren in allen Räumen, Reolink-Kameras im Außenbereich, DoorBird-Videotürklingeln und Ajax-Alarmanlagen. Auch Photovoltaik-Integration und Heizungssteuerung gehören zum Standardrepertoire. Regionale Verzeichnisse listen über 500 Installateure für Berlin, allerdings ohne Smart-Home-Fokus-Filter. Dieser Artikel stellt die sechs führenden Installateure vor, die technische Tiefe mit durchgängigem Service verbinden — von der Planung bis zur langfristigen Betreuung.

1. Elektro-Zwerg
USP: Etablierter Elektrofachbetrieb aus Tiergarten mit eigenem Showroom und architekturnaher Planung für ganzheitliche Smart-Home-Lösungen in Altbau und Neubau.
Stärken:
- Umfassende Gewerkeabdeckung: Verkabelung, KNX-Programmierung, Home-Assistant-Integration, Sicherheitskomponenten von DoorBird und Reolink
- Hauseigener Showroom in Berlin ermöglicht Live-Tests und individuelle Szenarien-Konfiguration vor Ort
- Frühzeitige Einbindung in Bauplanung durch enge Kooperation mit Architekturbüros
- Erfahrung in Sanierungsobjekten ebenso wie in Neubauten – flexible Lösungsansätze für beide Bauphasen
- Herstellerunabhängige Beratung mit Fokus auf offene Standards und langfristige Wartbarkeit
Schwächen / wann nicht passend:
- Komplettpaket aus einer Hand kann für Einzelgewerke oder reine Nachrüst-Projekte überdimensioniert sein
- Regionaler Fokus auf Berlin und Umland – keine bundesweite Projektabwicklung
- Preisniveau tendenziell oberhalb reiner Montage-Dienstleister durch Planungstiefe und Showroom-Infrastruktur
Preisspanne: auf Anfrage
Zielgruppe: Bauherren, Sanierer und Architekturbüros in Berlin, die eine gewerkeübergreifende Smart-Home-Installation mit Planungssicherheit und Showroom-Beratung suchen.
Website: elektro-zwerg.de – Referenzvergleich: paechelektro.de
2. LivingSmart Berlin
USP: LivingSmart Berlin setzt konsequent auf Home Assistant als herstellerunabhängige Zentrale und verzichtet auf Cloud-Abhängigkeit.
Stärken:
- Referenzprojekt „SmartHome Living Berlin“ dokumentiert 18 Geräte, zwei Dashboards, Shelly-Schalter in allen Räumen, sechs Bewegungsmelder, vier Reolink-Außenkameras und eine DoorBird-Türklingel
- Lokale Verarbeitung und Datenschutz stehen im Fokus – keine Daten verlassen das heimische Netz
- Energieanalyse mit konkreten Optimierungsempfehlungen zur Stromkostensenkung
- Sowohl Neuinstallationen als auch Nachrüstungen im Bestand möglich
- Transparente Dokumentation der Hardware-Stacks auf der Website
Schwächen / wann nicht passend:
- Kein klassischer Elektrofachbetrieb – für schwere Starkstromarbeiten (Wallbox, PV-Anschluss) wird ein Partner benötigt
- Home Assistant erfordert technisches Grundverständnis; wer „einfach nur App“ will, ist hier falsch
- Kein stationärer Showroom in Berlin für Vor-Ort-Erprobung
Preisspanne: auf Anfrage
Zielgruppe: technikaffine Eigentümer und Sanierer, die volle Datenhoheit und herstelleroffene Automatisierung wollen – ideal bei Bestandsimmobilien mit Shelly-Nachrüstung.
Website: livingsmartberlin.de
3. PROLAN
USP: PROLAN vertreibt mit homee ein offenes Smart-Home-System, das auf proprietäre Endgeräte verzichtet und stattdessen Produkte unterschiedlichster Hersteller einbindet.
Stärken:
- Herstellerunabhängiger Ansatz: homee integriert Fremdhardware statt eigenes Ökosystem vorzugeben
- CHIP-Test 2026 listete homee unter den drei geprüften Systemen und hob Matter- sowie Thread-Kompatibilität hervor
- Fester Showroom in Berlin ermöglicht persönliche Beratung und Live-Erprobung vor Kaufentscheidung
- Erfahrung bei Photovoltaik-Anbindung und ganzheitlichem Energiemanagement im Wohngebäude
- Eigenes Online-Portal erlaubt Fernkonfiguration und Fehlerdiagnose ohne erneuten Vor-Ort-Termin
Schwächen / wann nicht passend:
- Fokus auf homee-Plattform – Kunden, die reine Home-Assistant- oder Loxone-Lösungen bevorzugen, finden hier weniger Spezialisierung
- Keine eigene Hardwareentwicklung, Lieferbarkeit spezieller Aktoren hängt von Drittanbietern ab
- Keine öffentlichen Paketpreise, Kalkulation erfolgt ausschließlich über individuelle Angebote
Preisspanne: auf Anfrage
Zielgruppe: Eigenheimbesitzer und Sanierer in Berlin, die ein herstelleroffenes System mit Showroom-Betreuung, PV-Integration und Fernwartung suchen
Website: smarthome.prolan.de – zum Vergleich auch der EURONICS-Installationsservice im Berliner Markt
4. Helios Elektro
USP: Helios Elektro verbindet klassische Elektroinstallation mit Sicherheits-Smart-Home. Der Betrieb liefert DoorBird-Videotürklingeln, Reolink-Außenkameras und Ajax-Alarmanlagen aus einer Hand, steuerbar per eigener App.
Stärken:
- Saubere Kabelinfrastruktur als fundamentale Basis für störungsfreie Systeme
- Wartungsverträge sichern langfristige Funktion und schnelle Fehlerbehebung
- Regelmäßige Techniker-Schulungen zu KI-basierten Sprachassistenten und prädiktiver Automatisierung
- Fokus auf Video-Türkommunikation, Außenüberwachung und Einbruchmeldeanlagen
- Installation, Inbetriebnahme und Konfiguration erfolgen ohne Subunternehmer
Schwächen / wann nicht passend:
- Kein öffentlicher Showroom für haptisches Vor-Ort-Erlebnis vorhanden
- Energiemanagement und Photovoltaik-Integration stehen nicht im Fokus
- Preise werden nur auf individuelle Anfrage genannt, keine festen Pakete
- Wer Showroom-Beratung bevorzugt, findet bei AES Elektro Solutions eine Alternative mit Ausstellung
Preisspanne: auf Anfrage
Zielgruppe: Eigentümer und Mieter, die professionell verkabelte Sicherheitstechnik (Türklingel, Kamera, Alarmanlage) mit langfristigem Wartungsservice suchen.
Website: helios-elektro.de

5. MM Elektro & Service GmbH
USP: Spezialist für ganzheitliches Energiemanagement, der Photovoltaik, Speicher und Wärmepumpen über einen hauseigenen Showroom in das Smart-Home-Ösystem einbindet.
Stärken:
- Fokus auf Lastmanagement, Eigenverbrauchsoptimierung und Netzrückführung statt reiner Geräteinstallation
- Showroom mit funktionsfähigen PV-Wechselrichtern, Speichersystemen und intelligenten Thermostaten zur Live-Demonstration
- Kooperation mit lokalen Energieversorgern für Virtual-Power-Plant-Teilnahme und Netzstabilisierung
- Klassische Elektroinstallation und Smart-Home-Integration aus einer Hand
Schwächen / wann nicht passend:
- Weniger geeignet für reine Licht- oder Beschattungssteuerung ohne Energiethema
- Kein reiner Software-Integrator für Bestandsanlagen ohne elektrotechnische Anpassung
- Regional auf Berlin und Umland beschränkt, keine bundesweite Projektabwicklung
Preisspanne: auf Anfrage
Zielgruppe: Eigentümer von Ein- bis Mehrfamilienhäusern mit PV-Anlage oder Wärmepumpe, die Eigenverbrauch maximieren und an Flexibilitätsmärkten partizipieren wollen.
Website: mm-elektroservice.de/smart-home/
Ein vergleichbarer Ansatz für ganzheitliche Elektroplanung findet sich auch bei BUW Elektro, wobei MM Elektro den Schwerpunkt stärker auf energiewirtschaftliche Optimierung legt.
6. Leppin
USP: Leppin vereint elektrotechnische Kernkompetenz mit einem begehbaren Showroom, in dem Matter- und Thread-Szenarien live getestet werden können.
Stärken:
- Full-Service aus einer Hand: Planung, Installation, After-Sales und Wartung
- Berliner Showroom mit erlebbaren Automatisierungen wie Abwesenheitssimulation oder Morgenroutine
- Fokus auf offene Standards (Matter/Thread) für herstellerunabhängige Erweiterbarkeit
- Nachhaltigkeitsansatz mit ausgewiesenen CO₂-Einsparungen durch energieeffiziente Geräteauswahl
- Als etablierter Elektrofachbetrieb auch für komplexe Neuverkabelungen und PV-Integration qualifiziert
Schwächen / wann nicht passend:
- Höherer Preisrahmen durch Full-Service-Modell und Vor-Ort-Beratung
- Showroom-Termin erforderlich – weniger geeignet für reine Remote-Planung
- Für einzelne Nachrüst-Komponenten (z. B. smarte Steckdosen) oft überdimensioniert
Preisspanne: auf Anfrage – projektabhängig nach Aufwand und Hardwareumfang
Zielgruppe: Eigenheimbesitzer und Bauherren in Berlin/Brandenburg, die eine ganzheitliche, zukunftssichere Lösung mit persönlicher Betreuung suchen
Website: leppin.de – ergänzt durch den Marktüberblick auf mein-smart-home.berlin
Vergleichstabelle
Die IFA 2026 in Berlin stellt KI-gestützte Smart-Home-Neuheiten vor, während der CHIP-Test 2026 offene Systeme wie homee vergleicht.
| Anbieter | USP | Preisspanne | Zielgruppe | Standort |
|---|---|---|---|---|
| Elektro-Zwerg | Etablierter Elektrofachbetrieb aus Tiergarten mit eigenem Showroom und architekturnaher Planung für Altbau und Neubau | auf Anfrage | Bauherren, Sanierer und Architekturbüros in Berlin, die eine gewerkeübergreifende Smart-Home-Installation mit Planungssicherheit suchen | Berlin-Tiergarten |
| LivingSmart Berlin | Konsequenter Home-Assistant-Fokus für lokale Steuerung ohne Cloud-Zwang, dokumentiertes Referenzprojekt mit 18 Geräten | auf Anfrage | Technikaffine Eigentümer und Sanierer, die volle Datenhoheit und herstelleroffene Automatisierung wollen | Berlin (remote/vor Ort) |
| PROLAN | Offenes homee-System ohne proprietäre Hardware, CHIP-Test 2026 unter Top 3, Matter/Thread-kompatibel | auf Anfrage | Eigenheimbesitzer und Sanierer in Berlin, die herstelleroffenes System mit Showroom und PV-Integration suchen | Berlin (mit Showroom) |
| Helios Elektro | Sicherheitsfokus: DoorBird, Reolink, Ajax aus einer Hand, Wartungsverträge, keine Subunternehmer | auf Anfrage | Eigentümer und Mieter, die professionell verkabelte Sicherheitstechnik mit langfristigem Service suchen | Berlin |
| MM Elektro & Service GmbH | Energiemanagement-Spezialist: PV, Speicher, Wärmepumpen, Virtual Power Plant, eigener Showroom | auf Anfrage | Eigentümer mit PV oder Wärmepumpe, die Eigenverbrauch maximieren und an Flexibilitätsmärkten partizipieren wollen | Berlin (mit Showroom) |
| Leppin | Full-Service mit Matter/Thread-Showroom, CO₂-Einsparungs-Nachweis, PV-Integration, Elektrofachbetrieb | auf Anfrage – projektabhängig nach Aufwand und Hardwareumfang | Eigenheimbesitzer und Bauherren in Berlin/Brandenburg, die ganzheitliche Lösung mit persönlicher Betreuung suchen | Berlin/Brandenburg (mit Showroom) |
FAQ
Wie viel kostet eine Smart-Home-Installation in Berlin 2026?
Die Preisspanne reicht von rund 1.500 € für ein Basispaket mit Beleuchtung, Türschloss und Heizungsregelung bis über 8.000 € für umfassende Lösungen mit PV-Anbindung und Kameras. Einzelfaktoren wie Verkabelungsaufwand, Geräteauswahl und Integrationsgrad bestimmen den Endpreis. Anbieter wie Moore Power Electrical nennen oft nach Vor-Ort-Termin verbindliche Angebote. Das MyHammer-Preisradar nennt Kostenkategorien, jedoch keine konkreten Euro-Beträge für Berlin 2026.
Welche Standards sollten beachtet werden?
Für zukunftssichere Interoperabilität empfiehlt sich Matter über Thread. KNX bleibt der professionelle Standard für Gebäudeautomation mit fester Verkabelung. Herstellerunabhängige Systeme wie Home Assistant oder homee binden Geräte verschiedenster Marken ein. Ein Überblick Berliner Händler zeigt, welche Systeme vor Ort demonstriert werden. Die Datenbasis stammt jedoch aus 2018 und ist nur bedingt aktuell.
Wie lange dauert die Installation?
Im Neubau läuft Planung parallel zur Rohbauphase; die Montage erfolgt dann in wenigen Tagen. Bei Bestandsgebäuden sind zwei bis sechs Wochen realistisch, abhängig von Leitungsverlegung, Wanddurchbrüchen und Abstimmung mit anderen Gewerken. Komplexe Integrationen mit Energiemanagement und Sicherheitstechnik verlängern den Zeitraum. Nachrüstungen mit Shelly-Aktoren im Bestand gehen oft schneller, da keine neuen Leitungen gezogen werden müssen.
Bieten die Anbieter Wartungsverträge an?
Alle sechs gelisteten Unternehmen stellen optionale Servicepakete bereit. Diese umfassen Fernsupport, Firmware-Updates, Sicherheits-Patches und jährliche Vor-Ort-Prüfungen. Reaktionszeiten und Umfang unterscheiden sich: Manche garantieren vierstündigen Remote-Support, andere bieten 24/7-Notfallhotline für Alarmanlagen. Helios Elektro betont Wartungsverträge explizit als Kernleistung für langfristige Systemsicherheit.
Ist eine Förderung möglich?
Über KfW-Programme 2026 lassen sich Investitionen in energiesparende Komponenten bezuschussen – etwa Heizungsregelung, Lüftungssteuerung oder PV-Eigenverbrauchsoptimierung. Voraussetzung: Ein Energieeffizienz-Experte bestätigt die Einsparwirkung. Die Antragstellung erfolgt vor Beauftragung; viele Installateure unterstützen bei der Dokumentation. MM Elektro und Leppin nennen PV-Integration und Energiemanagement als förderfähige Schwerpunkte.
Was zeichnet einen guten Installateur aus?
Nachweisbare Referenzprojekte mit benanntem Hardware-Stack, fester Showroom für Live-Demos, eigene Elektrofachkraft im Team und transparente Dokumentation aller Konfigurationen. Wichtig: Der Betrieb plant herstellerunabhängig, schult Bewohner ein und liefert Projekthandbuch samt Zugriffsdaten für spätere Erweiterungen. LivingSmart Berlin publiziert Hardware-Stacks offen; PROLAN und Leppin bieten Showroom-Erprobung vor Vertragsabschluss.

Fazit
Berlin verfügt über eine dicht besetzte Anbieterlandschaft für Smart-Home-Installationen, die im Branchenverzeichnis Berliner Branchen mit über 500 Einträgen abgebildet wird. Die sechs vorgestellten Betriebe decken dabei unterschiedliche Schwerpunkte ab, die sich weniger im Preis als in der technischen Ausrichtung unterscheiden. Elektro-Zwerg stellt klassische Elektrokompetenz mit breitem Gewerkeverständnis in den Mittelpunkt. LivingSmart setzt auf ein datenschutzorientiertes Home-Assistant-Setup, das lokale Steuerung ohne Cloud-Zwang ermöglicht. PROLAN nutzt mit homee ein offenes System, das Geräte vieler Hersteller einbindet, statt proprietäre Hardware vorzuschreiben. Helios legt den Fokus auf Sicherheitskomponenten wie Alarmanlagen und Videoüberwachung. MM Elektro spezialisiert sich auf Energiemanagement und Photovoltaik-Integration. Leppin bietet ein umfassendes Showroom-Erlebnis mit Nachhaltigkeitsberatung.
Die Entscheidung hängt davon ab, welcher Aspekt für das Vorhaben dominiert: Wer maximale Herstellerunabhängigkeit sucht, findet bei PROLAN und LivingSmart passende Konzepte. Sicherheitsbewusste Bauherren sind bei Helios gut aufgehoben. Geht es primär um Stromkostenreduktion und PV-Eigenverbrauch, liefert MM Elektro die nötige Fachkenntnis. Für Einsteiger, die Hardware anfassen und Szenarien live erleben wollen, bietet Leppin den niedrigschwelligsten Zugang. Ein Beleuchtungsinstallations-Service lässt sich bei fast allen Anbietern als Einstiegsmodul buchen.
Vergleichen Sie die Referenzprojekte der Betriebe mit Ihrem eigenen Gerätewunsch. Prüfen Sie, ob der Installateur das gewünschte Protokoll – Matter, Thread, Zigbee, Z-Wave – beherrscht und ob Wartungsverträge angeboten werden. Fordern Sie vor Beauftragung einen detaillierten Leistungsverzeichnis-Entwurf an, der Verkabelung, Konfiguration und Dokumentation getrennt ausweist. So vermeiden Sie nachträgliche Diskussionen über Schnittstellenverantwortung und erhalten eine Anlage, die auch nach Jahren erweiterbar bleibt.
